
Es war nur ein Tag und eine Nacht Zeit zwischen der Ankunft in Argentinien in Buenos Aires und dem Weiterflug nach Salta im Nordwesten des Landes. Genug Zeit um mich darauf zu freuen, dass ich Ende Februar noch einmal hierher zurueckkehren werde: Am schoensten war das Viertel von San Telmo, das von der Unterkunft in der Avenida de Mayo, nahe dem Congreso de la Nación, zu Fuss gut erreichbar war. Samstag abend war das Viertel, das architektonisch noch stark vom Kolonialstil des 19. Jahrhunderts gepraegt ist, mit niedrigen Haeusern, die vielfach aufwaendig renoviert wurden, teilweise aber auch sehr heruntergekommen sind und zum Verkauf stehen, wie ausgestorben. Das musste am Regen liegen, die Kellner der vielen Restaurants warteten vor gedeckten leeren Tischen, aber die fuer San Telmo typische Stimmung, die die vielen Menschen dort praegen, mochte sich nicht einstellen.
Ganz anders gestaltete sich der Sonntag Mittag: Ploetzlich waren die Strassen voll von Argentinieren und Besuchern aus der ganzen Welt, der Plaza Dorrego, das Herz San Telmos voll von Staenden, wo auf dem bunten Markt Antiquitaeten, kunsthandwerkliche Gegenstaende und viel Ramsch feil geboten wurden. Die Menschen flanierten umher und sassen in den Strassencafes und davor, Strasse
nmusiker im Alter von 4 und 80 Jahren spielten Akkordeon oder Gitarre, Tangotaenzer luden Touristen auf einen Tanz ein.
Ich teilte meine ersten Empanadas mit einer Kanadierin, die mich behutsam an die spanische Sprache heranfuehrte: Sie sprach sehr gut und nach einer Weile Konversation auf Englisch entschieden wir uns fuer Spanisch, das sie meiner Meinung nach, sehr gut sprach.
Die Stadt hatte gerade angefangen mir richtig Spass zu machen, als ich auch schon Richtung Salta aufbrechen musste.
Ganz anders gestaltete sich der Sonntag Mittag: Ploetzlich waren die Strassen voll von Argentinieren und Besuchern aus der ganzen Welt, der Plaza Dorrego, das Herz San Telmos voll von Staenden, wo auf dem bunten Markt Antiquitaeten, kunsthandwerkliche Gegenstaende und viel Ramsch feil geboten wurden. Die Menschen flanierten umher und sassen in den Strassencafes und davor, Strasse
nmusiker im Alter von 4 und 80 Jahren spielten Akkordeon oder Gitarre, Tangotaenzer luden Touristen auf einen Tanz ein.Ich teilte meine ersten Empanadas mit einer Kanadierin, die mich behutsam an die spanische Sprache heranfuehrte: Sie sprach sehr gut und nach einer Weile Konversation auf Englisch entschieden wir uns fuer Spanisch, das sie meiner Meinung nach, sehr gut sprach.
Die Stadt hatte gerade angefangen mir richtig Spass zu machen, als ich auch schon Richtung Salta aufbrechen musste.
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